Bibliothek, Pfarrsaal, Jugendzentrum oder Nachbarschaftstreff – Hauptsache barrierearm, gut erreichbar und hell. Lade über Aushänge, lokale Gruppen und soziale Kanäle ein, gern mit einem freundlichen Foto. Erwähne, was mitgebracht werden sollte, und betone Mitmachcharakter statt Servicegedanke. Eine klare Ankunftszone, Garderobe und Begrüßung schaffen Orientierung und senken Hemmschwellen bereits in den ersten Minuten.
Vom Empfang über die Diagnose bis zur Dokumentation helfen feste Rollen: Begrüßung, Erstcheck, Werkbank, Material, Sicherheit, Küche. Eine Warteliste verhindert Gedränge, Tee und Kuchen schenken Geduld. Kurze Moderationsdurchsagen strukturieren den Nachmittag, ohne zu stören. Am Ende zählen Dank, aufgeräumte Tische und ein gemeinsamer Ausblick auf das nächste Treffen, bei dem neue Hände willkommen sind.
All Rights Reserved.